Kampagne zum diesjährigen Motto

«Bekenne Farbe gegen Hass»

Was für Geschichten verbergen sich hinter Schlagzeilen wie «Schwules Paar an der Pride zusammengeschlagen»? Welche Formen von Gewalt erleben queere Menschen in der Schweiz? In einer Fotokampagne möchten wir von der Zurich Pride Menschen aus der ganzen Schweiz Raum für ihre Erlebnisse geben. Es sind keine schönen Geschichten. Denn sie handeln von Gewalt in allen Formen. Physisch wie psychisch. Doch wir finden, sie müssen erzählt und gehört werden.

Wir geben Wendy, Pstiwan, Nick, Micha und Vinci eine Plattform. Sie stehen mit ihrem echten Namen, ihrem Gesicht und ihrer Geschichte hin. Jede_r kann mit ihnen über die sozialen Medien in Kontakt treten. Denn sie wollen reden und sie wollen aufrütteln. Damit das Tabuthema Gewalt endlich Gehör findet. Sie sind Menschen mit einer Botschaft. Sie bekennen Farbe gegen Hass.

Kampagne zum
diesjährigen Motto

«Bekenne Farbe gegen Hass»

Was für Geschichten verbergen sich hinter Schlagzeilen wie «Schwules Paar an der Pride zusammengeschlagen»? Welche Formen von Gewalt erleben queere Menschen in der Schweiz? In einer Fotokampagne möchten wir von der Zurich Pride Menschen aus der ganzen Schweiz Raum für ihre Erlebnisse geben. Es sind keine schönen Geschichten. Denn sie handeln von Gewalt in allen Formen. Physisch wie psychisch. Doch wir finden, sie müssen erzählt und gehört werden.

Wir geben Wendy, Pstiwan, Nick, Micha und Vinci eine Plattform. Sie stehen mit ihrem echten Namen, ihrem Gesicht und ihrer Geschichte hin. Jede_r kann mit ihnen über die sozialen Medien in Kontakt treten. Denn sie wollen reden und sie wollen aufrütteln. Damit das Tabuthema Gewalt endlich Gehör findet. Sie sind Menschen mit einer Botschaft. Sie bekennen Farbe gegen Hass.

Kreation & Produktion

Vielen Dank an alle Beteiligten!

Leitung: Kevin Burke Idee: Alexander Wenger Art Director: Andreas Pernsteiner Fotografin: Regula Roost Fotoassistent: Kevin Roost Make-Up Artist: Mario Leder Making of Clip: Fabian Hofer, Martin Bohnenblust

Wir sind dein Safe Space

Hast du Gewalt erfahren?

Wurdest du beschimpft oder hast du gar homo- oder transphobe Gewalt im Ausgang erlebt? Dann zögere nicht und hole dir unbedingt Hilfe. Sowohl die Clubbetreibenden wie auch die Partyveranstalter_innen sind deine Anlaufstelle, bei denen du dich direkt nach Übergriffen melden und Hilfe suchen kannst. Sei es bei den Türsteher_innen, an der Kasse oder bei der Bar. Sie unterstützen dich und bieten dir die nötigen Hilfestellungen.

 

Neben den Clubs und Partyveranstalter_innen zeigen wir dir hier weitere Möglichkeiten auf, wo du die nötige Unterstützung erhältst oder Übergriffe melden kannst.

Nützliche Kontakte

  • LGBT+ Helpline erreichst du telefonisch von Montag bis Donnerstag zwischen 19 und 21 Uhr unter 0800 133 133 oder per E-Mail an hello@lgbt-helpline.ch.
  • Checkpoint bietet dir mit seinem Team psychologische Betreuung nach Gewaltvorfällen.
  • Dr.Gay bietet verschiedene Hilfsangebote.
  • PinkCop stehen bei Fragen zur Verfügung und können bei der Kontaktaufnahme mit der Polizei helfen. PinkCop selber kann keine Anzeigen entgegennehmen.
  • Opferberatung Schweiz unterstützt queere Menschen telefonisch und per E-Mail.

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